Erfolg im Internet ist nicht aussergewöhnlich und braucht kein Hochschulstudium. Weshalb manche Menschen deutlich einfacher das Netz rocken als andere? Die Antwort ist verblüffend einfach: Weil sie hart dafür arbeiten! Sie leisten und betreiben einen hohen Aufwand, um im Netz gesehen und gehört zu werden. Das ist schon das ganze Geheimnis.

Der Erfolg im Netz verhält sich genau gleich, wie der Erfolg im realen Leben. Alles will erarbeitet und verdient werden.

ERFOLG IM INTERNET STEUERN SIE SELBST

Eigentlich mag man gar nicht mehr darüber schreiben. Denn das Netz ist voll davon: eine sich permanent wiederholende, unbändige Menge an guten Tipps & Tricks, wie man sein (finanzielles) Glück online finden kann. Expertenwissen, automatische Tools, Lernvideos und vieles mehr soll und will uns dabei helfen, wie wir erfolgreich das Netz rocken können.

Viele Weissheiten und lockere Sprüche, viele Belehrungen, viele gut und weniger gut brauchbare Ratschläge erschlagen den Suchenden auf der Suche nach dem „WIE?“

Dabei muss niemand danach fragen. Die Antwort ist in jedem von uns. Und das ist jetzt keine noch so eine Weissheit, die belehren will.

Arbeite! Dann wirst Du Erfolg haben.

Es ist ja nur logisch, dass wenn ich will, dass eine Nachricht die ich ins Netzt stelle, gesehen und gelesen werden soll, ich dafür was tun muss. Wenn ich dafür eine eigene Webseite, einen eigenen Blog einsetze, muss ich die Grundregeln der Suchmaschinen kennen und diese auch befolgen. Dass sich diese Grundregeln „erneuern“, also öfters mal ändern, erfahre ich, wenn ich den Mitteilungen der Suchmaschine folge, also z. B. den Blog von Google lese.

Jetzt brauche ich eine gute Portion Fleiss und Ausdauer. Eine Website alleine bringt noch keinen Umsatz. Sie will gepflegt und bewirtschaftet werden – täglich. Also, entweder weiss ich, wie ich an die maximale organische Reichweite im Netzt gelange oder ich verfüge über ein dickes Portmonnaie für Online Werbung und verzichte ganz auf On-Page SEO. Eine Mischung aus beiden Teilen ist vernünftig und zwar im Verhältnis von 4:1.

SOCIAL MEDIA – QUATSCH ODER (GELD-)SEGEN?

Ich muss verstehen, dass die meisten meiner Kunden das Internet als eine einzige Website (Facebook) wahrnehmen. Wohl oder übel und ohne Rücksicht auf die eigene Haltung den sozialen Netzwerken gegenüber muss ich entsprechend handeln.

Die quasi Kapitulation (weil Webseitenbesucher nicht zu mir auf die Webseite kommen, sondern Herrn Zuckerberg kostenlos Daten „ins Haus“ tragen) muss aber nicht negativ sein – ganz im Gegenteil!

Wenn ich aufgehört habe zu meckern und zu stänkern, wie doof Facebook, wie anstrengend LinkedIn, wie banal Tweeter usw. ist und ich endlich verstanden habe, welches Glück es für mich bedeutet, meine potenzielle Klientel konzentriert auf wenigen Orten im Internet erreichen und abholen zu können, erspare ich mir eine langwierige und kostspielige Suche!

Facebook ist gut! Twitter ist prima! Instagram macht Freude! Alle zusammen sind sie mächtige Zeitfresser und in sich absolut nutzlos – so what! Sind die Kunden dort, bin ich auch dort. Basta.